On demand. On time.

Interview mit Paul Schipper (CEO)

In diesem Interview könnt ihr lesen welche Folgen das Coronavirus auf die tägliche Unternehmensführung von 247TailorSteel hat, welche Herausforderungen auf lange Sicht erwartet werden und warum wir uns so schnell anpassen können an die sich ändernde Frage im Markt.

Paul Schipper CEO 247TailorSteel


Welche Herausforderungen kann 247TailorSteel auf lange Sicht erwarten? Was ist die Perspektive für 247TailorSteel und wie wird sich der Markt entwickeln? 

Die heutige Corona Krise beeinflusst die gesamte Wirtschaft und ist für viele eine schwere Belastung. Wir selbst erwarten unser Unternehmen mittelfristig zu verbessern und am Markt eine stärkere Position zu erreichen. Das liegt an den 4 spezifischen Eigenschaften von 247TailorSteel: 
1) Durch die Corona Krise wird das Bedürfnis digital und smart zu arbeiten (also HomeOffice und SmartFactory) nur noch verstärkt: unsere Organisation ist vollständig digitalisiert. Wir haben dadurch einen Vorsprung zur Konkurrenz welche die digitale Lernkurve noch vor sich hat und die damit verbunden großen Investitionen in IT. 
2) Wir haben im Gegensatz zu anderen eine starke Kapitalstruktur und einen jungen und modernen Maschinenpark. Das Management unserer Firma ist professionell aufgestellt – hierdurch haben wir keine Schwierigkeiten in neue Kapazität zu investieren sobald die Wirtschaft sich wieder erholt. 
3) Wir haben in Kunden in 5 Europäischen Ländern und 2 (im Herbst 3) Fabriken in 2 Ländern. Damit sind wir breit aufgestellt und kann das Produktionsvolumen einfach zwischen den Standorten hin- und hergeschoben werden um die Kapazität optimal zu nutzen. 
4) Unsere schnellste Lieferzeit ist 2 Tage, was ein starker Wettbewerbsvorteil ist in Kombination mit unserer Lieferperformance und großen Kapazität. Dies hat sich während der Krise nicht geändert und wird nach der Krise für eine schnelle Beschleunigung sorgen.  

In wie fern spielt Kommunikation der Maßnahmen von Corona  eine Rolle für 247TailorSteel? 

Die Entwicklungen rundum das Corona-Virus gehen sehr schnell. Unser Management denkt in Szenarien um vorbereitet zu sein auf plötzliche Veränderungen. Dabei steht die Sicherheit unserer Mitarbeiter, Kunden und Lieferanten immer an erster Stelle. Sobald Maßnahmen getroffen werden die die Mitarbeiter angehen, werden diese direkt kommuniziert

 

 

247TailorSteel baut eine neue Fabrik in Hilden: welche Folgen hat Corona für dieses Vornehmen? 

Der Bau und die Vorbereitung zum Produktionsstart im September in Hilden setzen wir fort. Wir sehen Hilden als eine strategisch wichtige Investition und sind positiv was die Zukunft auf mittellange Sicht betrifft. 

Welche Investitionen werden gerade jetzt nicht hinausgezögert? 

Dies betrifft die Investitionen die in Zukunft eine  strategische wichtigen Vorteil liefern: unter anderem die Ausbreitung der Kapazität mit dem Standort Hilden und weitere Investitionen in die Digitalisierung um Kunden besser bedienen zu können. 

Wie schnell kann 247TailorSteel reagieren auf eine sich ändernde Nachfrage im Markt? 

Wir tauschen unsere Maschinen alle 4 Jahre aus und haben damit immer einen Maschinenpark auf dem modernsten Stand der Dinge. Das bedeutet dass wir jedes Jahr wieder die Möglichkeit haben Maschinen zu kaufen oder nicht, abhängig von der Marktsituation. Durch die solide finanzielle Struktur können wir schnell eine Entscheidung treffen über diese Art von Investitionen. Auf diese Art sind wir sehr flexibel aufgestellt. Aufgrund der internen Akademie (unser Trainingszentrum) und dem hohen Maß von Digitalisierung können wir neue Mitarbeiter schnell ausbilden. 

Worauf sind Sie stolz in diesem Unternehmen? 

Ich bin stolz auf unsere Mitarbeiter: wir sind ein junges, erfolgreiches und modernes Unternehmen mit mehr als 500 begeisterten und motivierten Professionals die Veränderung zum Tagesgeschäft gemacht haben! 

Vertaling lgsz.mapopup.title niet gevonden

Vertaling lgsz.mapopup.text niet gevonden

Vertaling lgsz.mapopup.cta niet gevonden